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24. Juli 2017

Informationen und Verhaltensregeln für die VAK im Sommersemester 2017

 

Bitte beachten Sie, dass die Abschlussklausuren der Studentinnen & Studenten des SPB 6 und der Teilnehmerinnen & Teilnehmer des Weiterbildenden Studiengangs an verschiedenen Terminen stattfinden.

Die Vorlesungsabschlussklausuren (VAK's) des Schwerpunktbereiches 6 - Steuern und Finanzen - finden an folgenden Terminen statt (Angaben ohne Gewähr, die Bekanntgabe erfolgt ausschließlich durch das Prüfungsamt!):

  • Unternehmensteuerrecht, Donnerstag, 27. Juli 2017, 14 - 16 Uhr im HGC 20
  • Umsatzsteuerrecht, Freitag, 28. Juli 2017, 11 - 13 Uhr im HGC 20

Vom Schwerpunktbereichsleiter als Hilfsmittel zugelassen sind alle Steuergesetze unabhängig von der verwendeten Textsammlung. Nicht zugelassen sind steuerliche Verwaltungsvorschriften (Anwendungserlasse, Richtlinien, Schreiben). Markierungen und Unterstreichungen sind erlaubt. Verweise auf andere Vorschriften sind zulässig. Unterstreichungen und Verweise dürfen keine kommentierende Funktion erreichen!

Außerdem sind zugelassen im

  • Unternehmensteuerrecht: Sartorius (Verfassungs- und Verwaltungsgesetze), Schönfelder (Deutsche Gesetze), Wichtige Wirtschaftsgesetze (NWB)
  • Umsatzsteuerrecht: Sartorius (Verfassungs- und Verwaltungsgesetze), Schönfelder (Deutsche Gesetze), Mehrwertsteuersystemrichtlinien (in ausgedruckter Form), Europäisches und Internationales Steuerrecht (Vorschriftensammlung, Verlag C.F. Müller)

Die Anmeldung findet ausschließlich über VSPL statt.

 

Bitte beachten Sie folgende Verhaltensregeln:

  1. Einlass und -kontrolle: Sie können unmittelbar nach Ihrer Ankunft Ihre Plätze nach dem unter 5. aufgeführten Verfahren einnehmen. Eine Überprüfung der Identität wird sodann unmittelbar am Platz durchgeführt. Führen Sie zu diesem Zweck Ihren Studierendenausweis oder einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein) mit sich. Der Einlass ist ab ca. 15 Minuten vor Beginn freigegeben.
  2. Das Klausurpapier wird nicht vom Prüfungsamt zur Verfügung gestellt. Die Studierenden müssen selbst geeignetes Schreibpapier mitbringen. Planen Sie dabei bitte ausreichend Papier für Konzept und Reinschrift sowie einige Blätter zur Reserve ein. Das Papier muss bis zum offiziellen Bearbeitungsbeginn unbeschrieben sein. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung außer Ihrer Matrikelnummer keinerlei Hinweise auf Ihre Identität enthalten darf. Insbesondere darf die Arbeit nicht unterschrieben werden. Aus Gründen der Übersicht empfiehlt es sich, ein Deckblatt oben auf die Klausur zu heften, das die Matrikelnummer, das Prüfungsdatum sowie den Titel der Veranstaltung ausweist. Um wertvolle Bearbeitungszeit bei der Vorlesungsabschlussklausur zu sparen, dürfen Sie dieses Deckblatt gerne bereits zu Hause vorbereiten und es zur Klausur mitbringen.
  3. Sitzordnung: Die Plätze können grundsätzlich frei gewählt werden. Es ist aber darauf zu achten, dass immer zwei Plätze zum Nachbarn freigelassen werden. Außerdem darf nur jede zweite Platzreihe von den Studierenden in Anspruch genommen werden, d.h. wenn die erste Reihe von unten besetzt ist, darf es die zweite nicht sein, die dritte wiederum schon usw.
  4. Umgang mit den Taschen: Alle Taschen, Koffer etc. sind vorne auf dem Podest abzulegen. Am Platz befinden sich nur noch die zur Bearbeitung der Klausur notwendigen Utensilien wie Gesetz(e) und Schreibgeräte etc. Selbstverständlich dürfen auch Getränke, Snacks und sonstige Dinge zur Bekräftigung des leiblichen Wohls am Platz behalten werden. Insb. Handys, Smartwatches und sonstige Geräte der elektronischen Datenverarbeitung jedweder Art sind im ausgeschalteten (!) Zustand in den Taschen zu deponieren.
  5. Toilettenregel: Falls ein Toilettengang beabsichtigt ist, muss dies der Aufsichtsperson durch Handzeichen, Räuspern o.ä. angezeigt werden. Die Aufsichtsperson gibt sodann den Toilettengang frei bzw. weist darauf hin, dass momentan ein anderer Prüfungskandidat den Hörsaal verlassen hat.
  6. Täuschungsversuch und Ordnungsverstoß: Unter Bezugnahme auf § 25 SPO der Juristischen Fakultät kann ein Täuschungsversuch dazu führen, dass die Klausur mit „ungenügend (0 Punkte)“ bewertet wird. Wer den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von der Fortsetzung der Prüfungsleistung ausgeschlossen werden. Die Prüfung kann in einem solchen Fall ebenfalls mit „ungenügend (0 Punkte)“ bewertet werden.
  7. Den Anweisungen des Aufsichtspersonals ist stets Folge zu leisten!
  8. Verhalten zum Ende der Bearbeitungszeit:

a.                 Sollten Sie bis zu 15 Minuten vor Ablauf der Bearbeitungszeit von 120 Minuten Ihre Klausurbearbeitung bei der Aufsichtsperson abgeben wollen, ist dies möglich. Danach bitten wir Sie, an Ihrem Platz zu verharren, um so nicht für unnötige Geräusche zu sorgen und damit die übrigen Klausurbearbeiter zu stören.

b.                 Falls Sie die Klausur abgegeben und den Raum verlassen haben, ist es keinem anderen Klausurbearbeiter, der seine Bearbeitung noch nicht beendet hat, mehr gestattet, den Raum für einen Toilettengang zu verlassen. Wir bitten dies im Sinne eines kollegialen Verhaltens gegenüber Ihren Mitstreitern zu berücksichtigen.

c.                 Vergessen Sie nicht, dass die Klausurbearbeitung keinerlei Hinweise auf die Identität des Verfassers beinhalten darf. Die Klausur ist daher nicht zu unterschreiben! Den Schluss der Klausur bildet die Phrase „Ende der Bearbeitung“.

d.    Nachdem das Aufsichtspersonal das Ende der Bearbeitungszeit verkündet hat, bringen Sie Ihre Klausurbearbeitung nach Seitenzahlen nummeriert (Bsp. „1/14“, „2/14“ usw.) und mitsamt Sachverhalt und Skizzen etc. sofort und selbständig (d.h. ohne nochmalige Aufforderung) nach unten zum Podest, wo diese durch das Aufsichtspersonal in Empfang genommen wird. Sie  sind  selbst  dafür  verantwortlich,  Ihre  Vorlesungsabschlussklausur  vollständig  abzugeben  und  dafür zu sorgen, dass auch nach der Abgabe keine losen Blätter herausfallen können. In Ihrem eigenen Interesse  sollten  Sie  daher  geeignete  Vorkehrungen  treffen  (z.B.  Tackern,  Schnellhefter,  Heftstreifen etc.).

Diese Verhaltensregeln sind nicht abschließend und können gegebenenfalls vor oder während der Klausurbearbeitung ergänzt werden.

 

gez. Prof. Dr. Roman Seer